Wie bekomme ich einen Überaum?

– Text und Fotos von Anna Herdick

1. Geh zur Pforte.

 

2. Der Pförtner bedient zwei Fenster. Das rechte ist für Studierende.

Hier ist oft eine lange Schlange, wenn die Studierenden auf freie Überäume warten!

3. Wenn Du an der Reihe bist, kannst Du den Pförtner nach einem Raum fragen.

Es wird zwischen Räumen mit Flügel, Räumen mit Klavier und Räumen OHNE (Klavier/Flügel) unterschieden. Verschiedenen Instrumentengruppen sind aber nochmal eigene Räume zugewiesen. Frag den Pförtner am besten direkt nach einem Raum für Dein Instrument.

4. Um den Schlüssel für einen Raum zu bekommen, musst Du Deine Folkwang-Karte abgeben und Dich in der ausliegenden Liste eintragen.

5. Und wenn alle Räume besetzt sind? Dann gibt es die Möglichkeit zu tauschen: Auf dem Tresen liegt eine Liste aus, in die sich jeder Studierende einträgt, wenn er einen Raum belegt.
 

2 Stunden lang darf jeder ungestört üben, danach kann man aus dem Raum „herausgetauscht“ werden.
 

Eine Übersichtstafel auf dem Tresen zeigt Dir, in welchen Räumen Flügel oder Klaviere vorhanden sind, und welche Räume „OHNE“ sind:

 
6. Wenn jemand in einem für Dich passenden Raum schon mehr als 2 Stunden lang übt – und es sonst keine freien Räume mehr gibt – darfst Du diesen übernehmen. Dafür sagst Du dem Pförtner Bescheid, gibst Deine Karte ab und trägst Dich ein.
 
AUSNAHME: Findet eine gemeinschaftliche Probe in einem der Räume statt, wird auch das in der Liste eingetragen. In diesem Fall sind aber 3 Stunden ungestörtes Üben erlaubt.
 
Natürlich darfst Du den Überaum auch für eine kleine Pause verlassen. Sag einfach an der Pforte Bescheid und gib so lange Deinen Schlüssel ab. Du kannst auch Deine Folkwang-Karte für diese Zeit wiederhaben. Pausen dürfen nicht länger als 30 Minuten dauern.

Gut zu wissen:
Klaviere und Flügel sind oft rar. Es stehen vier E-Pianos zur Verfügung, auf denen auch geübt werden kann. Frag einfach an der Pforte nach Kopfhörern!

 
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